Informator der Pfarrgemeinde in Sokola D¹browa
 
Die Pfarrgemeinde in Sokola D¹browa gehört zur Dekanat Sulêcin in der Grünberg-Landsberg-Diözese.
Sie zählt über 1100 Einwohner, das heißt über 300 Familien und sie ist eine der kleinsten Pfarrgemeinden in der Diözese.
In der Pfarrgemeinde werden durchschnittlich im Jahr 10 Taufen vollgezogen, 5 Ehen geschlossen,
16 Gestorbene auf dem Friedhof beigesetzt und etwa 20 Kinder gehen zur Ersten Kommunion.
Die Bevölkerung wird heute in der Landwirtschaft und bei Saison-Arbeit im Wald beschäftigt,
nur wenige arbeiten in den Nahe gelegenen Städten.
Zu einer großen Gefahr wird für viele Familien die Arbeitslosigkeit
nach der Liquidation der Staatsgüter in Nowa Wieœ und Osiecko.
 
Die Geschichte  der Pfarrgemeinde Sokola D¹browa beginnt im Jahre 1232,
als der Fürst von Großpolen Ladislaus Odonic die Zisterzienser aus Doberlug in Lausitz nach Bledzew herbeiführen ließ
und ihnen das Gebiet neben dem Wald Sokola D¹browa am Fluss Ponikwa schenkte.
Die Zisterzienser gründeten hier die Ortschaft und die Pfarrgemeinde Sokola D¹browa.
Im Jahre 1835 wurde die Pfarrgemeinde durch die Diözesanpriester übernommen.
Seit dieser Zeit wurden zum Pfarrer an der Kirche der Reihe nach:
Pfarrer Józef Kirsch 
seit 1835
geb.1808, gest.1898
Pfarrer August Gismann
seit 1852
geb.1817, gest.1866
Pfarrer Julius Klass seit 1867 geb.1833, gest.1866
Pfarrer Adalbert Mantey seit 1897 geb.1863, gest.1947
Pfarrer Anaklet Gruse 
seit 1932 bis 1945 geb.1900, gest.1983
Der Pater Zefiryn Tadeusz W³odarczyk, Franziskaner, Pfarrer in Bledzew
trug die Seelsorge für die Pfarrgemeinde Sokola D¹browa nach dem Zweiten Weltkrieg.
Danach wurden zum Pfarrer:
Pfarrer Piotr S¹siadek   seit 24.08.1946
Pfarrer Franciszek Ptak seit 22.10.1970
Pfarrer Jan Górski
seit  1.06.1978
Pfarrer Stanis³aw Grudzieñ
seit 22.09.1983
Pfarrer Waldemar Majewski seit 25.08.1988
Pfarrer Stanis³aw Stefañczyk seit 25.11.1997

   Das Pfarrhaus wurde in Jahren 1899-1900 gebaut.

 

Die Pfarrkirche Mariähimmelfahrt in Sokola D¹browa.
 
Die erste Kirche, die aus Holz im Jahre 1312 gebaut wurde, überstand bis zum 1724. Im Jahre 1847 wurde auf ihrer Stelle eine Kirche im gotischen Stil gebaut. Der Barockhauptaltar ist aber von alter Kirche übernommen.

St. Nicolauskirche in Osiecko

wurde im Jahre 1380 im Gotikstil gebaut
und im 18. Jahrhundert umgebaut.
Der Kirchturm wurde im Jahre 1806 gebaut.
 

 

 
St. Annaskirche in Nowa Wieœ
 
Die erste Kirche haben dort
die Zisterzienser so um 1300 gebaut.
Die Kirche aus Holz wurde 1758 auseinandergenommen
und im denselben Jahr eine neue Barockkirche gebaut,
die bis heute zu sehen ist.
 

 

 

 
Priester- und Ordensberufen

Priester Leszek Sikorski aus Osiecko hat das höhere Priesterseminar in USA beendet. Am 15. Mai 1997 hat er zum Priester geweiht. Die Primizmesse hat er am 29. November 1997 in Osiecko gelesen. Heutzutage ist er in US NAVY in Norkvolk.
 
Schwester Ma³gorzata Nowakowska aus Nowa Wieœ ist in den Orden der Urselschwester in Pniewy eingetreten. Am 15. August 1997 hat sie das ewige Ordensgelübde abgelegt. Heutzutage ist sie Direktorin des Mädcheninternats und Vizedirektorin der Mädchenschule des Ordens in Pniewy.

 

 

 

 

 

 

 

 

links der Priester Leszek Sikorski
in der Primizmesse in Osiecko
am 29. November 1997
 
Gottesdienst am Sonntag
               9.00 Uhr in Sokola D¹browa
              10.30 Uhr in Osiecko
              12.00 Uhr in Nowa Wieœ
 
die Adresse der Pfarrgemeinde:
Pfarrer Stanis³aw Stefañczyk 
(004895) 743-53-65
Sokola D¹browa 16
66 – 350 Bledzew
woj. lubuskie
        e-mail